Windowsbenutzer kennen vielleicht PDFCreator oder CutePDF. Mit diesen Programmen wird ein Pseudo-Drucker installiert, der PDFs erstellen kann. Dazu druckt man in einer beliebigen Anwendung ganz normal aus und wählt dabei diesen speziellen Drucker aus. Als nächstes wird der Dateiname festgelegt und, siehe da, die PDF ist da.
Aber auch Ubuntuanwender müssen auf so etwas nicht verzichten. Es muss lediglich das Paket cups-pdf installiert und unter System->Administration->Drucker ein neuer Drucker erstellt werden. Der PDF-Drucker wird dabei automatisch erkannt und vorgeschlagen. Als Treiber bietet sich unter Generic der postscript color an.
Die fertigen PDFs befinden sich dabei im Homeverzeichnis unter PDF.