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	<title>Franz&#039; Blog &#187; Linux</title>
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		<title>KeePassX unter Xubuntu</title>
		<link>http://www.franzseidl.de/blog/2011/12/22/keepassx-unter-xubuntu/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 17:02:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[KeePassX]]></category>
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		<description><![CDATA[KeePassX hat unter Xubuntu einige Probleme mit dem Tastaturlayout. So werden beim Autotype z. B. Y und Z vertauscht. Um das Problem zu lösen muss folgender Haken entfernt werden: Im Xubuntu-Menü unter  Einstellungen -&#62; Einstellungen -&#62; Tastatur -&#62; Tastaturbelegung den Haken bei &#8220;Systemweite Einstellungen benutzen&#8221; entfernen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KeePassX hat unter Xubuntu einige Probleme mit dem Tastaturlayout. So werden beim Autotype z. B. Y und Z vertauscht.</p>
<p>Um das Problem zu lösen muss folgender Haken entfernt werden:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Im Xubuntu-Menü unter  Einstellungen -&gt; Einstellungen -&gt; Tastatur -&gt; Tastaturbelegung den Haken bei &#8220;Systemweite Einstellungen benutzen&#8221; entfernen</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ReDo Backup mit deutschem Tastaturlayout</title>
		<link>http://www.franzseidl.de/blog/2011/10/08/redo-backup-mit-deutschem-tastaturlayout/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 14:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Wiederherstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit benutze ich schon ReDo Backup um damit meine Festplatten zu sichern. Super Software! Das Einzige was mich stört, ist, dass nirgends in der grafischen Oberfläche das Tastaturlayout umgestellt werden kann. Holger hat  folgenden Tipp ins SourceForge-Forum geschrieben: Im Menü Accessories -&#62; Terminal auswählen und dies eingeben: setxkbmap de Funktioniert wunderbar! Das Tastaturlayout [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit benutze ich schon <a href="http://redobackup.org" target="_blank">ReDo Backup</a> um damit meine Festplatten zu sichern. Super Software! Das Einzige was mich stört, ist, dass nirgends in der grafischen Oberfläche das Tastaturlayout umgestellt werden kann.</p>
<p>Holger hat  folgenden Tipp ins <a href="http://sourceforge.net/projects/redobackup/forums/forum/1169664/topic/4500157" target="_blank">SourceForge-Forum</a> geschrieben: Im Menü Accessories -&gt; Terminal auswählen und dies eingeben:</p>
<pre style="padding-left: 30px;">setxkbmap de</pre>
<p>Funktioniert wunderbar! Das Tastaturlayout ist dann auch für die GUI ausgewählt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fehlende Menüleiste in TrueCrypt unter Ubuntu</title>
		<link>http://www.franzseidl.de/blog/2011/04/10/fehlende-menuleiste-in-truecrypt-unter-ubuntu/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 08:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[appmenu-gtk]]></category>
		<category><![CDATA[Bug]]></category>
		<category><![CDATA[Menü]]></category>
		<category><![CDATA[Menüleiste]]></category>
		<category><![CDATA[TrueCrypt]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn plötzlich in TrueCrypt unter Ubuntu keine Menüleiste mehr angezeigt wird, kann dies mit der Deinstallation des Paketes appmenu-gtk behoben werden. Ein entsprechender Bugreport ist bei Launchpad.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn plötzlich in TrueCrypt unter Ubuntu keine Menüleiste mehr angezeigt wird, kann dies mit der Deinstallation des Paketes <em>appmenu-gtk</em> behoben werden. Ein entsprechender Bugreport ist bei <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/wxwidgets2.8/+bug/662077">Launchpad</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu mittels Google Authenticator zusätzlich absichern</title>
		<link>http://www.franzseidl.de/blog/2011/03/13/ubuntu-mittels-google-authenticator-zusatzlich-absichern/</link>
		<comments>http://www.franzseidl.de/blog/2011/03/13/ubuntu-mittels-google-authenticator-zusatzlich-absichern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 10:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Anmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Authenticator]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Login]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Google will zukünftig eine Zwei-Wege-Authentifizierung anbieten. Durch einen Artikel von Spiegel bin ich darauf aufmerksam geworden. Dabei wird neben dem bisherigen Passwort für den Login zusätzlich ein Einmalpasswort abgefragt. Dieses besteht aus 6 Zahlen und wird von der Smartphone-App &#8220;Google Authenticator&#8221; erzeugt. Die App gibt es für Android, iPhone und BlackBerry. Selbst wenn jemand das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google will zukünftig eine Zwei-Wege-Authentifizierung anbieten. Durch einen <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,746449,00.html">Artikel von Spiegel</a> bin ich darauf aufmerksam geworden. Dabei wird neben dem bisherigen Passwort für den Login zusätzlich ein Einmalpasswort abgefragt. Dieses besteht aus 6 Zahlen und wird von der Smartphone-App &#8220;<a href="https://market.android.com/details?id=com.google.android.apps.authenticator">Google Authenticator</a>&#8221; erzeugt. Die App gibt es für Android, iPhone und BlackBerry. Selbst wenn jemand das normale Passwort in Erfahrung bringt, braucht er immer noch zusätzlich ein gültiges Einmalpasswort. Diese Methode verbessert damit die Sicherheit eines Systems.</p>
<p>Das Gute an der Sache ist, dass die Technik dahinter offen ist. D. h. es existiert der Quelltext für ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pluggable_Authentication_Modules">PAM</a> (Pluggable Authentication Modules), welches uns z. B. erlaubt auch in Ubuntu eine Zwei-Wege-Anmeldung zu ermöglichen. Wie das bewerkstelligt wird, will ich mit dieser Anleitung erklären. Eines vorab: Ihr solltet mit dem Thema bereits etwas vertraut sein, im schlimmsten Fall könntet ihr euch von eurem System aussperren. Also lieber erst einmal in einer virtuellen Maschine testen. <img src='http://www.franzseidl.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <span id="more-406"></span></p>
<p>Die Projektseite von Google Authenticator findet man unter <a href="http://code.google.com/p/google-authenticator">http://code.google.com/p/google-authenticator</a>. Zunächst benötigen wir den einige Programme, welche in der Standardinstallation von Ubuntu nicht vorhanden sind. Diese installieren wir wie folgt:</p>
<pre>franz@franz-VirtualBox:~$ sudo apt-get install mercurial libpam0g-dev</pre>
<p>Anschließend laden wir den Quelltext herunter:</p>
<pre>franz@franz-VirtualBox:~$ sudo -i
root@franz-VirtualBox:~# cd /opt
root@franz-VirtualBox:/opt# hg clone https://google-authenticator.googlecode.com/hg/ google-authenticator</pre>
<p>Jetzt übersetzen wir den Quelltext:</p>
<pre>root@franz-VirtualBox:/opt# cd google-authenticator/libpam/
root@franz-VirtualBox:/opt/google-authenticator/libpam# make
root@franz-VirtualBox:/opt/google-authenticator/libpam# make install</pre>
<p>Damit das PAM aufgerufen wird, müssen wir noch ans Ende von /etc/pam.d/common-auth Folgendes hinzufügen:</p>
<pre>auth required pam_google_authenticator.so</pre>
<p>Als nächstes erstellen wir uns unseren Schlüssel:</p>
<pre>root@franz-VirtualBox:/opt/google-authenticator/libpam# exit
franz@franz-VirtualBox:~$ google-authenticator</pre>
<p>Die Fragen beantwortet ihr entsprechend euren Vorlieben. Bei der Ausgabe findet ihr auch einen Link zu einem QR-Code. Geht in die App und scannt mit dieser den Code.</p>
<p>Nun, das war&#8217;s dann schon. Ab sofort wird bei jedem Login zusätzlich ein Einmalpasswort abgefragt. Viel Spaß! Über Kommentare würde ich mich freuen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Rechner sind in meinem Netzwerk online?</title>
		<link>http://www.franzseidl.de/blog/2009/05/01/welche-rechner-sind-in-meinem-netzwerk-online/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 May 2009 08:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Host]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine Liste der verfügbaren Hosts in einem Netzwerk benötigt, kann dafür nmap benutzen: nmap -sP 192.168.0.0/24 Wobei natürlich die Netzwerkadresse an euer Netzwerk angepasst werden muss. Es kann sein, dass die Liste unvollständig ist. Dann einfach den gleichen Befehl als root ausführen. Sinnvoll ist das Kommando auch, wenn man eine IP zu einem bestimmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Liste der verfügbaren Hosts in einem Netzwerk benötigt, kann dafür nmap benutzen:</p>
<pre>nmap -sP 192.168.0.0/24</pre>
<p>Wobei natürlich die Netzwerkadresse an euer Netzwerk angepasst werden muss. Es kann sein, dass die Liste unvollständig ist. Dann einfach den gleichen Befehl als <em>root</em> ausführen.<br />
Sinnvoll ist das Kommando auch, wenn man eine IP zu einem bestimmten PC benötigt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Welche Ubuntu-Version benutze ich eigentlich?!</title>
		<link>http://www.franzseidl.de/blog/2008/12/26/welche-ubuntu-version-benutze-ich-eigentlich/</link>
		<comments>http://www.franzseidl.de/blog/2008/12/26/welche-ubuntu-version-benutze-ich-eigentlich/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 10:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Version]]></category>

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		<description><![CDATA[Einem Nerd dürfte es ja eigentlich nicht passieren&#8230; Aber bei der Vielzahl der Laptops, Netbooks, Server und virtuellen Maschinen, kann man schon mal den Überblick verlieren. Falls man dann vergessen hat, welche Ubuntu-Version man überhaupt verwendet hilft ein Aufruf mit &#8220;lsb_release -a&#8220; weiter. @Karim Vaes: Thank you for the hint!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einem Nerd dürfte es ja eigentlich nicht passieren&#8230; Aber bei der Vielzahl der Laptops, Netbooks, Server und virtuellen Maschinen, kann man schon mal den Überblick verlieren. <img src='http://www.franzseidl.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Falls man dann vergessen hat, welche Ubuntu-Version man überhaupt verwendet hilft ein Aufruf mit &#8220;<strong>lsb_release -a</strong>&#8220;<strong></strong> weiter.</p>
<p>@Karim Vaes: Thank you for the <a href="http://www.kvaes.be/ubuntu/how-to-find-out-wich-ubuntu-version-you-are-running/">hint</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Samsung NC10 &#8211; Displayhelligkeit per Tastenkombination</title>
		<link>http://www.franzseidl.de/blog/2008/12/04/samsung-nc10-displayhelligkeit-per-tastenkombination/</link>
		<comments>http://www.franzseidl.de/blog/2008/12/04/samsung-nc10-displayhelligkeit-per-tastenkombination/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 20:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[NC10]]></category>
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		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
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		<category><![CDATA[Tastenkombination]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher konnte ich die Displayhelligkeit meines Samsung NC10 unter Ubuntu nur mit dem Gnome-Applet regeln. In dem NC10Ubuntu-Blog konnte ich in einem Kommentar eine bessere Lösung finden. xbacklight und, falls noch nicht vorhanden, gconf-editor installieren gconf-editor starten Pfad &#8220;apps-&#62;metacity-&#62;global_keybindings&#8221; auswählen run_command_1 auf den Wert &#8220;&#60;Shift&#62;&#60;Control&#62;F11&#8243; setzen run_command_2 auf den Wert &#8220;&#60;Shift&#62;&#60;Control&#62;F12&#8243; setzen Pfad &#8220;apps-&#62;metacity-&#62;keybindings_command&#8221; auswählen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher konnte ich die Displayhelligkeit meines Samsung NC10 unter Ubuntu nur mit dem Gnome-Applet regeln. In dem <a href="http://nc10ubuntu.wordpress.com/2008/11/13/workaround-1/#comment-32">NC10Ubuntu-Blog</a> konnte ich in einem Kommentar eine bessere Lösung finden.<span id="more-117"></span></p>
<ul>
<li><em>xbacklight</em> und, falls noch nicht vorhanden,<em> gconf-editor</em> installieren</li>
<li>gconf-editor starten</li>
<li>Pfad &#8220;apps-&gt;metacity-&gt;global_keybindings&#8221; auswählen</li>
<li><em>run_command_1</em> auf den Wert &#8220;&lt;Shift&gt;&lt;Control&gt;F11&#8243; setzen</li>
<li><em>run_command_2</em> auf den Wert &#8220;&lt;Shift&gt;&lt;Control&gt;F12&#8243; setzen</li>
<li>Pfad &#8220;apps-&gt;metacity-&gt;keybindings_command&#8221; auswählen</li>
<li><em>command_1</em> auf den Wert &#8220;xbacklight -dec 10&#8243; setzen</li>
<li><em>command_2</em> auf den Wert &#8220;xbacklight -inc 10&#8243; setzen</li>
</ul>
<p>Und *voila* schon kann mit [Umschalt]+[Strg]+F11 und [Umschalt]+[Strg]+F12 das Display dunkler bzw. heller eingestellt werden.</p>
<p>Schöner wäre es zwar, wenn die vorgesehene Tastenkombination ([Fn]+[Pfeil oben] und [Fn]+[Pfeil unten]) funktionieren würde. Aber diese lässt sich leider nicht über gconf-editor einstellen&#8230;<br />
Aber vielleicht hat ja jemand von euch einen Tipp? <img src='http://www.franzseidl.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Samsung NC10 mit Ubuntu 8.10</title>
		<link>http://www.franzseidl.de/blog/2008/11/02/samsung-nc10-mit-ubuntu-810/</link>
		<comments>http://www.franzseidl.de/blog/2008/11/02/samsung-nc10-mit-ubuntu-810/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 00:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Intrepid Ibex]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung NC10]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[USB-Stick]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit kurzem bin auch ich stolzer Besitzer eines Netbooks. Meine Entscheidung fiel dabei letztendlich auf den Samsung NC10. Ein sehr schickes Gerät, nur mit einem Makel: Es ist zumindest aktuell nur mit Windows XP erhältlich. Einen echten Linux-Anwender kann das jedoch nicht abschrecken. Und so war auch schnell eine Installationsanleitung gefunden. Denn: Ohne CD/DVD-Laufwerk lässt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit kurzem bin auch ich stolzer Besitzer eines Netbooks. Meine Entscheidung fiel dabei letztendlich auf den Samsung NC10. Ein sehr schickes Gerät, nur mit einem Makel: Es ist zumindest aktuell nur mit Windows XP erhältlich.<span id="more-81"></span></p>
<p>Einen echten Linux-Anwender kann das jedoch nicht abschrecken. Und so war auch schnell eine Installationsanleitung gefunden. Denn: Ohne CD/DVD-Laufwerk lässt sich Ubuntu nicht wie gewohnt installieren. Hier hilft es, wenn man einen USB-Stick übrig hat und sich an <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Live-USB">diese Anleitung</a> hält. Eine Abweichung für Ubuntu &#8220;Intrepid Ibex&#8221; ist allerdings notwendig. Die syslinux.cfg wurde inzwischen etwas umgebaut, am besten deswegen alle cfg-Dateien prüfen und gegebenenfalls anpassen.</p>
<p>Ist danach erstmal Linux installiert sollte die Hardware größtenteils erkannt worden sein. Ich hatte lediglich beim WLAN Probleme. Damit auch dieses funktioniert, musste ich unter &#8220;Systemverwaltung -&gt; Hardware-Treiber&#8221; alle WLAN-Treiber deaktivieren. Danach noch das Paket &#8220;linux-backports-modules-intrepid&#8221; einspielen und &#8220;ath5k&#8221; in /etc/modules eingetragen (<a href="http://wiki.ubuntuusers.de/WLAN/Karten/Abit">siehe ubuntuusers.de</a>).</p>
<p>Um den letzten Feinschliff zu bekommen empfiehlt sich das <em>Ubuntu Netbook-Remix</em>. Eine Anleitung hierfür bekommt man, wer hätte es gedacht <img src='http://www.franzseidl.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  , ebenfalls bei <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Ubuntu_Netbook_Remix">ubuntuusers.de</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SquirrelMail eindeutschen</title>
		<link>http://www.franzseidl.de/blog/2008/06/11/squirrelmail-eindeutschen/</link>
		<comments>http://www.franzseidl.de/blog/2008/06/11/squirrelmail-eindeutschen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 16:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Problemlösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Programme]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
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		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Webmail]]></category>
		<category><![CDATA[Webmailer]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Installation und entsprechenden Konfigurieren ist noch lange nicht sichergestellt, dass SquirrelMail sich auch wirklich in Deutsch präsentiert. Da der Webmailer intern die getText()-Funktion von PHP nutzt sind ein paar Schritte auf dem Server notwendig. Dank Whitewolf Fox waren die notwendigen Schritte schnell gefunden: &#8220;de_DE ISO-8859-1&#8243; der Datei /var/lib/locales/supported.d/local hinzufügen &#8220;dpkg-reconfigure locales&#8221; ausführen In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Installation und entsprechenden Konfigurieren ist noch lange nicht sichergestellt, dass SquirrelMail sich auch wirklich in Deutsch präsentiert. Da der Webmailer intern die getText()-Funktion von PHP nutzt sind ein paar Schritte auf dem Server notwendig. Dank <a href="http://www.zoosau.de/technik/squirrelmail-auf-deutsch-unter-ubuntu-linux">Whitewolf Fox</a> waren die notwendigen Schritte schnell gefunden:</p>
<ol>
<li>&#8220;de_DE ISO-8859-1&#8243; der Datei <em>/var/lib/locales/supported.d/local</em> hinzufügen</li>
<li>&#8220;dpkg-reconfigure locales&#8221; ausführen</li>
<li>In der Squirrelmail conf.pl ausführen und &#8220;de_DE&#8221; als Standardsprache festlegen</li>
<li>Apache neu starten</li>
</ol>
<p>Nun sollte auch Squirrelmail deutsch sprechen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Super Grub Disk &#8211; ein &#8220;must have&#8221;</title>
		<link>http://www.franzseidl.de/blog/2007/09/23/super-grub-disk-ein-must-have/</link>
		<comments>http://www.franzseidl.de/blog/2007/09/23/super-grub-disk-ein-must-have/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 17:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>franz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon vor längerer Zeit habe ich über meine Newsfeeds (u. a. heise.de, prolinux.de) von Super Grub Disk erfahren. Super Grub Disk ist in der Lage Grub ganz einfach zu konfigurieren und reparieren. Aber nicht nur das, es kann sogar den Bootloader z. B. von Windows XP wiederherstellen. Aber wie es meistens so ist, denkt man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor längerer Zeit habe ich über meine Newsfeeds (u. a. heise.de, prolinux.de) von Super Grub Disk erfahren. <a href="http://sgd.linux-beginnerforum.de/index.php">Super Grub Disk</a> ist in der Lage Grub ganz einfach zu konfigurieren und reparieren. Aber nicht nur das, es kann sogar den Bootloader z. B. von Windows XP wiederherstellen. <span id="more-62"></span></p>
<p>Aber wie es meistens so ist, denkt man sich: &#8220;Ist ja super, lad ich mir später mal runter.&#8221; Allerdings kam es dazu lange nicht. Ein Fehler, wie sich gestern herausstellte.</p>
<p>Ich installierte mal wieder ein paar Updates von Lenovo für meinen Laptop. Als ich danach etwas einscannen wollte, ging es nicht, so dass ich es mit einem Neustart probierte. Tja, leider bootete mein Rechner nicht mehr. Als erstes kam mir die Windows XP-CD in den Sinn, die ja mittels Wartungskonsole den Bootloader von XP wiederherstellen kann (-&gt; fixmbr). Allerdings fand diese CD irgendwie meine Festplatte nicht mehr?!</p>
<p>Also hab ich mir schnell eine Ubuntu-CD geschnappt und gebootet. Glück gehabt: Festplatte scheint doch noch zu existieren! <img src='http://www.franzseidl.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber wie stelle ich jetzt meinen Bootloader wieder her? Ich hab einige Befehle ausprobiert, leider ging das ganze nicht so ohne weiteres. Allerdings half mir, wie so oft, <a href="http://www.ubuntuusers.de">ubuntuusers.de</a> weiter.</p>
<p>Die Lösung lautet Super Grub Disk. Schnell die 3,5 MB runtergeladen und am anderen PC auf eine CD gebrannt, davon gebootet und meinen XP-Bootloader wiederhergestellt. Funktionierte alles prima. Dazu werden alle Menüpunkte immer im Schritt zuvor erklärt. Eine echte Hilfe! Und die CD ist jetzt für alle Fälle in meiner Notebooktasche! <img src='http://www.franzseidl.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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